Velebit, Kroatien Kamp Velebit
Ein spontaner Zwischenstopp oben in den Bergen – karg, verlassen und ein bisschen komisch, nach dem Trubel an der Küste aber genau richtig.
Slow-Travel-Tagebuch

Unsere Lieblingsorte (einschließlich nicht so Lieblingsorte).
Velebit, Kroatien Ein spontaner Zwischenstopp oben in den Bergen – karg, verlassen und ein bisschen komisch, nach dem Trubel an der Küste aber genau richtig.
Insel Pag, Kroatien Bis ans andere Ende einer langen Insel – für Terrassen mit Meerblick, türkisblaue Buchten zum Paddeln und einen Heiratsantrag.
Plitvice, Kroatien Freistehend auf einer Obstwiese – und daneben ein Nationalpark, der wunderschön, aber sehr durchorganisiert ist.
Istrien, Kroatien Unser erster Stopp in Kroatien – viel Betrieb an Land, dafür glasklares Wasser zum Paddeln.
Julische Alpen, Slowenien Campen unter Bäumen mit Bergblick auf der Durchreise nach Kroatien.
Burgenland, Österreich Eine Woche am flachsten See Österreichs – Kiten, Leuchtturm-Sonnenuntergänge und ein See, der unter dem Wassermangel litt.
Ligurien, Italien Eine Nacht in Ligurien, hoch über Finale Ligure, und eine Pizzeria mit einer Wahnsinnsaussicht.
Côte d'Azur, Frankreich Eine Halbinsel im Mittelmeer, ein unerwartetes Wiedersehen und endlich mal wieder Kitesurfen.
Arcachon, Frankreich Eine glückliche Empfehlung, ein Stellplatz unter Pinien mit direktem Meerblick und die größte Sanddüne Europas direkt vor der Tür.
Landes, Frankreich Ruhe finden am See, minimalistisches Dinner und ein perfekter Sonnenuntergang.
Landes, Frankreich Traumhafte Atlantikstrände in Frankreich, ein Holzsteg durch die Dünen – und ein Campingplatz, auf dem wir nicht ganz die Ruhe fanden, die wir gesucht hatten.
Salzkammergut, Österreich Ein entspanntes Wochenende am See, Caddy-Minicamper und Bergblick
Unsere Erfahrungen mit diversen Produkten.
Erst geliehene Boards, dann ein Reinfall, der gleich wieder zurückging – und schließlich das große Tandem, auf dem wir zu zweit und inzwischen zu dritt Platz haben. Von den kroatischen Buchten bis nach Korsika, mit allem, was daran gut ist und was uns nach vier Jahren immer noch stört.
Erst ein billiges Tarp mit vier Stangen, dann ein sperriger Pavillon – für unseren T6 Multivan sollte es endlich das Qeedo Motor Tarp richten. Eine Kederschiene haben wir nicht, also haben wir es über Leinen, Saugnäpfe und zwei Stangen abgespannt und einen ganzen Urlaub lang genutzt.
Nachdem uns eine faltbare 80-Watt-Solartasche schon nach einem Jahr den Dienst quittiert hat, wollten wir etwas Stabileres: den Renogy-Solarkoffer mit 100 W in harter Bauweise. Er hat uns eine Weile durch die Reisen begleitet, im Duo mit unserer selbstgebauten Batteriebox – geblieben ist er trotzdem nicht.
Nach Jahren mit einer thermoelektrischen Kühlbox wollten wir eine Kühlung, die mit Solarstrom und einem kleinen Akku auskommt. Die MCG15 kann das – und hat uns nebenbei beigebracht, dass eine Kompressorbox nicht mit jeder Powerstation zusammenarbeitet.
Für unseren gelben Caddy wollten wir eine Erweiterung im Heckbereich – und vor allem ein Zelt, das auch freistehend funktioniert. Genau das kann das Vango Tailgate Hub Low. Von der ersten Nacht am Cap de l'Homy bis zum Flattern im Wind: hier kommen unsere Erfahrungen am kleinen Auto.
Nach dem Kauf unseres gelben Caddy brauchten wir noch eine minimale Campinglösung – und entschieden uns für die Ququq KombiBox: Heckküche, Bett und Stauraum in einer Kiste, die man jederzeit wieder ausbauen kann. Wie sie sich bei uns geschlagen hat, von Slowenien über Frankreich bis Kroatien.
Willkommen bei Minimal Camper! Wir möchten gerne unsere Erfahrungen mit euch teilen, Tipps geben und euch unsere Lieblingsorte für minimalistisches Camping und Outdoor-Abenteuer ans Herz legen.
Wir reisen leicht, sind freundlich, hinterlassen keine Spuren und machen das Beste aus jeder Reise.
Susi, Fred und Noah.

Habt ihr Fragen, Anregungen oder möchtet ihr Kontakt aufnehmen?
Schreibt uns an minimalcampermail@gmail.com.