Camp Spik in Slowenien war eigentlich ein Zufallsfund – auf dem Weg nach Kroatien suchte Fred nach einer Möglichkeit zum Zwischenstopp, und plötzlich war da dieser Campingplatz. Die Umgebung ist beeindruckend: alles tiefgrün, naturbelassen, große Bäume überall – und im Hintergrund mächtige Felswände, die in der Sonne leuchten. Der Campingplatz liegt mittendrin, die Stellplätze sind kreisförmig angeordnet und es fühlt sich an wie Campen im Wald. Im Sommer ein echter Vorteil, denn der Schatten ist reichlich – außerdem liegt der Platz etwas höher und in einem Tal, was die Temperaturen angenehm kühl hält.
Das Personal war freundlich, die Sanitäranlagen gut, und in der Mitte gab es einen schönen Spielplatz. Da wenig los war, konnte man sich den Platz frei aussuchen, und wir haben einen tollen Fleck gefunden. In der Nähe fließt ein kleiner Bach mit glasklarem Wasser – ideal für einen kurzen Spaziergang. Ausflüge haben wir keine gemacht, wir waren auf der Hin- und Rückreise jeweils nur eine Nacht dort. Wandern, Mountainbiken, Klettern – das wäre alles möglich, aber dafür bräuchte man mehr Zeit und die entsprechende Ausrüstung.
Als Durchgangsstopp auf dem Weg nach Kroatien ist Camp Spik jedenfalls kaum zu toppen und wir würden jederzeit wieder einkehren. Für einen längeren Aufenthalt müsste man schon gezielt mit Fahrrädern und Wanderplänen anreisen – aber auch das könnte sich lohnen.
Alle Infos zum Campingplatz gibt es hier:


