Auf unserer großen Frankreich-Reise schlugen wir das erste Lager im Camping Municipal de Cap de l'Homy auf – ein Lieblingsplatz unserer Freunde Linda und Fabian. Die Gegend hat uns umgehauen. Endlose Atlantikstrände, eine Landschaft, von der man kaum wegschauen mag, und ein Holzsteg, der einen durch die Dünen hinunter ans Meer führt. Allein der Weg zum Strand war jedes Mal schön, und im Neo ins Wasser zu gehen sowieso.
Zwei Dinge nahmen wir aus dieser Woche mit, die beide nichts mit dem Ort zu tun hatten. Es war eines der ersten und zugleich letzten Male, dass wir unser neues Vango-Heckzelt aufbauten. Nach dem Urlaub verkauften wir es wieder, denn es passte einfach nicht gut an unseren kleinen Caddy: Egal wie viel wir es festzurrten, die flatternden Geräusche in windigen Nächten nervten (mehr dazu in unserem Review zum Vango-Heckzelt). Und wir hatten die Dachbox dabei. Die zusätzliche Höhe hieß, dass wir an manchen höhenbegrenzten Parkplätzen an den Stränden umdrehen mussten – kein Drama, aber unnötig. Nächstes Mal: keine Dachbox (dachten wir). Minimal bleiben (taten wir nicht).
Der Campingplatz selbst war ziemlich voll, und wir standen ausgerechnet direkt neben einer lauten Gruppe. Die Ruhe, die wir gesucht hatten, fanden wir dort also nicht. Das war aber unsere ganz persönliche Erfahrung in dieser einen Woche und sagt wenig über die Gegend aus: Die ist rundherum großartig, und der Strand ist die Reise allemal wert.
Alle Infos zum Campingplatz gibt es hier:


